„Internationalität wird bei Osborne Clarke wirklich gelebt“

Investoren und Start-ups von der Gründung über Finanzierungsrunden bis hin zum Exit beraten: Das ist der Job unserer Anwält:innen in den Bereichen Venture Capital und M&A unserer Praxisgruppe Corporate. Wie sieht der Arbeitsalltag dort wirklich aus? Das haben wir unsere Associate Dana Alpar gefragt.

 

Dana, warum findest du den Bereich Venture Capital so interessant?

Ich bin seit drei Jahren als Anwältin bei Osborne Clarke an unserem Berliner Standort tätig und habe hier auch meine Wahlstation als Referendarin absolviert. Unsere Mandanten sind sowohl Investoren als auch Start-ups und insbesondere Unternehmen aus dem Tech-Bereich. Besonders spannend finde ich es, als Interessenvertreterin meiner Mandanten in Verhandlungen aufzutreten, etwa wenn wir Investment Agreements – also die Vereinbarung, wonach ein Investor in ein Start-up investiert – ausverhandeln.

Generell reizt mich am Anwaltsberuf, dass wir immer versuchen, das Bestmögliche für unsere Mandantschaft rauszuholen. Bei Osborne Clarke kommt noch hinzu, dass wir in einem sehr internationalen Umfeld arbeiten, mit Investoren aus dem Aus- und Inland und uns mit einer Vielzahl an spannenden, internationalen Transaktionen beschäftigen.

Die Internationalität von Osborne Clarke ist also ein wichtiger Aspekt für dich?

Definitiv! Wir erleben ja alle, dass die Welt durch die Globalisierung immer enger zusammenwächst, und vor allem im Transaktionsbereich gibt es viele Möglichkeiten, wirklich grenzenlos zu arbeiten. Bei Osborne Clarke verbindet uns mit unseren 25 Standorten auf der ganzen Welt eine gemeinsame Unternehmenskultur, die auf Offenheit und kollegialer Zusammenarbeit basiert.

„Osborne Clarke tut viel dafür, dass wir uns international vernetzen können“

Gerade die Zusammenarbeit mit den internationalen Kolleg:innen aus den anderen Jurisdiktionen ist sehr spannend und lehrreich. So ist es viel einfacher, das richtige Know-how für die Bearbeitung internationaler Mandate aufzubauen. Unter anderem deshalb tut Osborne Clarke auch viel dafür, dass wir uns international vernetzen können. Es gibt bei uns mehrere Programme, die es uns ermöglichen, für einen gewissen Zeitraum an andere Standorte im Ausland zu gehen; ich war kürzlich beispielsweise für vier Wochen zu Gast in unserem Pariser Büro. Daneben arbeiten wir natürlich immer wieder mit den Kolleg:innen aus den anderen Jurisdiktionen in hybriden Teams gemeinsam an internationalen Projekten, auch das ist sehr interessant.

Gerade für junge Anwält:innen ist es wichtig, früh in die Mandatsarbeit eingebunden zu werden. Wie läuft das bei Osborne Clarke?

Hier herrscht eine sehr junge und offene Unternehmenskultur, und das bedeutet auch, dass Associates früh Verantwortung übernehmen können. Für mich war es etwa ein besonderes Highlight, dass ich nach einem Jahr Kanzleizugehörigkeit bereits gebeten wurde, mich intensiv in der Ausbildung und den Bewerbungsprozessen für unsere Referendar:innen zu engagieren.

„Associates übernehmen hier früh Verantwortung“

Auch in die Mandatsarbeit steigen wir von Anfang an tief mit ein. Wir arbeiten eng mit unseren Partner:innen zusammen, die natürlich immer ein Auge auf uns haben, aber wir dürfen sehr viel selbstständig übernehmen und auch in den direkten Mandantenkontakt treten. Das zeigt das große Vertrauen der Kanzlei in die nächste Generation an jungen Anwält:innen und gibt uns die Möglichkeit, von Anfang an einen Mandanten über Jahre hinweg zu begleiten und irgendwann auch der direkte Ansprechpartner zu werden.