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Osborne Clarke goes green: Deutsche Büros beziehen Strom aus erneuerbaren Energien
16. Jul 2012
Osborne Clarke beschäftigt sich nicht nur fachlich mit Sonne, Wind und Meer: Seit diesem Jahr wird auch der eigene Strombedarf der deutschen Büros zu 100 % aus erneuerbaren Energien und damit CO2-neutral abgedeckt.
Dabei setzt Osborne Clarke auf regionale Expertise und wechselt in den neuen Business Ökostrom Tarif der Kölner RheinEnergie AG. Der garantiert 100 %ige Grünstrom-Tarif besteht laut Firmenangaben zu etwa 75 % aus Wasserkraft und zu etwa 25 % aus Windkraft. Dabei kommen weder Grünstrom-Zertifikate noch Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung zum Einsatz, so dass die Versorgung garantiert „grün“ und CO2-neutral erfolgt.
„Bereits 2010 haben wir einen kanzleiinternen „Green Doctor“ ernannt, der den effizienten und nachhaltigen Einsatz von Strom und Heizwärme in den Büros in Köln und München überwacht. Uns ist es wichtig, mit der Umstellung zu einem Grünstrom-Tarif den nächsten Schritt zu einem nachhaltigen, verantwortungsvollen und Ressourcen schonenden Handeln zu gehen. Wir sind eine Kanzlei, in der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Da ist es nur konsequent, auch so zu handeln, dass die Umwelt für den Nachwuchs auch lebenswert bleibt.“, begründet Stefan Rizor, Managing Partner der Sozietät, den Wechsel des Stromanbieters.