Studentenapartments sind Spezialimmobilien: Lessons learned aus Großbritannien?
Mitteilung: Neue Formen des studentischen Wohnens in modernen, gut ausgestatteten und rundum betreuten Apartmenthäusern erfahren seit geraumer Zeit eine hohe Aufmerksamkeit. Inzwischen haben sich auch in Deutschland, angelsächsischen Vorbildern folgend, Studentenapartments als neue Asset-Klasse etabliert. Innerhalb weniger Jahre sind in deutschen Hochschulstädten mehrere tausend Betten in neu errichteten Wohnanlagen für Studierende entstanden. Auch hierzulande werden mittlerweile Spezialfonds für studentisches Wohnen in der Hoffnung auf vergleichsweise sichere Renditen aufgelegt. Doch wird diese Dynamik in einer sich verschärfenden Wettbewerbssituation anhalten? Welche Faktoren werden über den Erfolg oder Misserfolg der Investition entscheiden? Welche Entwicklungen sind mittelfristig zu erwarten? “Diese Fragen sind bei einer langfristig ausgerichteten Anlage für Projektentwickler, Betreiber, Finanzier und Anleger gleichermaßen von Bedeutung“, stellt Dr. Gerd Hoor, LL.M und Partner im Kölner Büro von Osborne Clarke, fest. Ein Blick auf die reiferen Märkte in den USA und in Großbritannien, die Deutschland in diesem Segment mehrere Jahre voraus sind, hilft bei Prognosen für die kommenden Jahre.